Header Bild

Wirtschafts- und Betriebswissenschaften

ENERGY MANAGER JUNIOR

Seit dem Sommersemester 2014 bietet das WBW in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Energieverbundtechnik und dem TÜV Austria Studierenden die Möglichkeit, sich im Rahmen des Studiums zum zertifizierten "Energy Manager Junior" ausbilden zu lassen.

Voraussetzungen

  • Positive Absolvierung vorgegebener Lehrveranstaltungen aus den Betriebswirtschaften und der Energietechnik
  • Verfassen einer Projektarbeit (Masterarbeit) mit Energiebezug
  • Wichtig: Vor Beginn der Arbeit Erstgespräch mit Hrn. Jungwirth (WBW) oder Hrn. Hammer (EVT) vereinbaren!

Ablauf

  • Interesse bekunden - Mail an [ Johann Jungwirth ]
  • Lehrveranstaltungen absolvieren
  • Abschlussarbeit mit Energie-Bezug verfassen
  • Multiple-Choice-Test (ca. einmal pro Semester)
  • Zertifikatsverleihung
  • Ihre Vorteile

    • Kostenlose Zusatzausbildung, es müssen nur die Kosten für die Zertifikatsausstellung übernommen werden (ca. 190€)
    • Umwandlung in ein Zertifikat für den zertifizierten Energy Manager nach zwei Jahren Praxiserfahrung möglich
    • Fünf Jahre gültiges Zertifikat (Verlängerung möglich)

    Ansprechpartner

    Wirtschafts- und Betriebswissenschaften
    Johann Jungwirth, MSc
    +43 (0) 3842 402 6004
    johann.jungwirth(at)unileoben.ac.at
    Energieverbundtechnik
    DI Dr.mont. Andreas Hammer
    +43 (0) 3842 402 5406
    andreas.hammer(at)unileoben.ac.at

     

    Detaillierte Informationen sind [diesem Dokument] zu entnehmen.

     

EM JUNIOR ABSOLVENTEN

Bernhard SCHMID (2016)

"Exergetisch hochwertige Nutzung von Klärschlamm" (Masterarbeit)

Abwasserreinigungsanlagen zählen zu den größten Stromverbrauchern in einer Kommune, besitzen durch den Anfall von energiereichem Klärschlamm jedoch auch ein beträchtliches Potential zur Energiegewinnung. Während des Reinigungsprozesses fallen große Mengen an Klärschlamm an... [ Weiter... ]

Christian SCHNEDL (2016)

"Verbrennungstechnische Optimierung vom Kohlekessel K11" (Masterarbeit)

Im Wirbelschichtkessel K11 der Firma Sappi in Gratkorn wird hauptsächlich Steinkohle sowie Klärschlamm verbrannt und dadurch Energie für die Papier- und Zellstoffproduktion am Standort bereitgestellt. Um den Wirkungsgrad der Verbrennung zu steigern, wurden im ersten Schritt Stoffstromanalysen durchgeführt und eine Bilanz des Kessels erstellt... [ Weiter... ]

Alexander KNÖTTNER (2015)

"Maximierung des Autarkiegrades bei sog. stromerzeugenden Heizungen" (Masterarbeit)

Der Einsatz von μKWK-Anlagen für die elektrische und thermische Versorgung von Wohnhäusern, Gewerbebetrieben und Bürogebäuden hat aufgrund aktueller technischer Entwicklungen in den letzten Jahren einen Aufschwung erlebt. Um diese Nutzung wirtschaftlich attraktiv zu gestalten... [ Weiter... ]